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Minijob und temporäre Verträge – allgemeine Informationen

Die Diskussionen in den letzten Jahren über die Schaffung neuer zusätzlicher Arbeitskräfte
hat seine Tücken. Minijober und temporäre Arbeitskräfte nehmen stetig zu.

Wissenschaftlern zufolge entwickeln sich die Minijobs zur Niedriglohnfalle. In dieser Niedriglohnfalle arbeiten immerhin knapp 90 % der 7 Millionen Betroffenen. So geht es aus Studien der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor. Unternehmen sparen somit systematisch an Personalkosten.
War dies einmal der ursprünglich Wunsch der Politik?

Auch der Anteil der befristeten Arbeitsverhältnisse steigt. Hier liegt Deutschland in den EU-Länder ganz weit oben. Diese Unsicherheiten sind bei der jungen Generation von großer Bedeutung. So ist eine gute “Finanz- und Familienplanung” nicht möglich.
Ist dies sinnvoll für die Zukunft?

Zudem zeigen Auswertungen des Statistischen Bundesamts, dass Brutto-Stundenlöhne von Minijobbern im Durchschnitt halb so hoch seien, wie die von regulären Vollzeitbeschäftigten. Stundenlöhne unter 7 Euro sind hier keine Seltenheit.

Unsere eigenen Personalerfahrungen zeigen, dass sowohl die Minijober als auch die befristeten Arbeitsvertäge ansteigen. Dies gilt für alle Altersgruppen! Ständige Fort- und Weiterbildung ist eines von vielen Elementen zur Verbesserung des eigenen Arbeitsmarktwertes und für Unternehmen eine Sicherung der eigenen Qualitäten.

Der demongrafische Wandel läuft bereits. Auch Unternehmen entdecken nun langsam, dass die jungen Mitarbeiter/-innen gefördert und fest eingestellt werden sollten und ältere erfahrene Bewerber/-innen besser eingesetzt und gefördert werden müssen.
Bereiten Sie sich vor, ob als Unternehmen oder als Privatperson!!

Autor:
P.Briem

 

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